Bachelor- und Masterarbeiten

 

Die schriftlichen Abschlussarbeiten (Bachelorarbeit, Masterarbeit) sind eingebunden in die Forschungsaktivitäten der Lehrstuhlmitarbeitenden. Es steht den Kandidatinnen und Kandidaten offen, die Abschlussarbeiten in englischer oder deutscher Sprache zu verfassen.

 

Bachelorarbeitsthemen am Lehrstuhl für Personal- und Organisationspsychologie

Untenstehend finden Sie die derzeit zur Auswahl stehenden Bachelorarbeitsthemen am Lehrstuhl für Personal- und Organisationspsychologie.
Zum Vorgehen bezüglich der Vergabe der Bachelorarbeiten für das Wintersemester 2020/21: Wenn Sie sich für eines oder mehrere der untenstehenden Themen interessieren, melden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Themenpräferenz(en) bis zum 31.08.2020 per E-Mail beim Koordinator (André Lerche, ) und nennen Sie uns in einer Rangreihe die von Ihnen präferierten Themen sowie Ihren frühesten sowie spätesten Einstiegstermin. Bitte fügen Sie außerdem Ihr aktuelles Transcript of Records bei. Wir teilen Ihnen bis zum 04.09.2020 mit, ob Sie den gewünschten Bachelorarbeitsplatz erhalten.
Bitte geben Sie diese Info an alle Interessierten weiter, so dass das Verfahren innerhalb der o.g. Fristen durchgeführt werden kann.

Die Themenbekanntgabe für das Sommersemster 2021 wird im Januar 2021 erfolgen.

Großelternschaft als Sehnsuchtsthema des mittleren und höheren Erwachsenenalters (Jasmin Dorry & Bettina S. Wiese; Online-Fragebogenstudie; Start: 15.09.2020): Der Übergang zur Großelternschaft wird zumeist positiv bewertet, doch nicht alle, die sich Enkelkinder wünschen, werden Großeltern. In der Bachelorarbeit wird Großelternschaft als ein Sehnsuchtsbereich für jene untersucht, die erwachsene Kinder, aber (noch) keine Enkelkinder haben. Es soll herausgearbeitet werden, welche individuellen und familiensystemischen Faktoren (z.B. Alter, Geschlecht, Partnerschaftsstatus der erwachsenen Kinder) für das Ausmaß der erlebten Sehnsucht relevant sind.

Welche Facetten von Anwendungsorientierung sind von zentraler Bedeutung? (André Lerche; Start: frühestmöglich, spätestens 15. November 2020): Hintergrund: Berufliche Orientierungen spielen eine wichtige Rolle für verschiedene karrierebezogene Entscheidungen. Eine spezifische berufliche Orientierung ist die sog. Anwendungsorientierung. Im Rahmen einer Studie wurden Berufstätige aus der Anwendung (Industrie) gebeten, verschiedene Bereiche anzugeben, die ihren Beruf anwendungsbezogen machen. Insgesamt ergaben sich aus den Nennungen 16 Facetten anwendungsbezogener Tätigkeiten (z.B. Kundenorientierung, wirtschaftliches Denken, Produktorientierung). Ziel der Bachelorarbeit: Es soll auf Basis der Facetten von Anwendungsorientierung erfasst werden, welche Bereiche Kernmerkmale der Anwendungsorientierung darstellen und wobei es sich eher um weniger spezifische Bereiche handelt. Im Rahmen statistischer Analysen soll die jeweilige Relevanz bzw. Zentralität der Facetten ermittelt werden. Stichprobe: Es wird sich um eine online-Befragung mit Berufstätigen handeln.

Erstellung und Evaluation eines Fragebogens für berufliche Anwendungsorientierung (André Lerche; Start: frühestmöglich, spätestens 15. November 2020): Hintergrund: Berufliche Orientierungen spielen eine wichtige Rolle für verschiedene karrierebezogene Entscheidungen. Eine spezifische berufliche Orientierung ist die sog. Anwendungsorientierung. Im Rahmen einer Studie wurden Berufstätige aus der Anwendung (Industrie) gebeten, verschiedene Bereiche anzugeben, die ihren Beruf anwendungsbezogen machen. Insgesamt ergaben sich aus den Nennungen 16 Facetten anwendungsbezogener Tätigkeiten (z.B. Kundenorientierung, wirtschaftliches Denken, Produktorientierung). Ziel der Bachelorarbeit: Es soll auf Basis der Facetten von Anwendungsorientierung ein Fragebogen entwickelt werden, der die verschiedenen Bereiche erfasst. Im Rahmen statistischer Analysen soll die Fragebogenstruktur sowie die psychometrischen Eigenschaften ermittelt werden. Stichprobe: Es wird sich um eine online-Befragung handeln mit Studierenden, in kleinerem Umfang jedoch auch mit Berufstätigen.

Die Bedeutung von Selbstregulationskompetenzen für die Überlegungen, die Promotion abzubrechen (Aida Alisic; Online-Fragebogenstudie, Zielgruppe: Promovierende, Start: frühestmöglich): Wissenschaftliches Arbeiten geht mit hoher Flexibilität und Autonomie in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe einher und erfordert somit ein hohes Maß an Selbstregulation. Konkret soll untersucht werden, ob die volitionalen Selbstregulationsfacetten Frustrationstoleranz und Belohnungsaufschub aber auch Zielanpassungstendenzen (Ablösen von unerreichbaren Teilzielen, Zuwenden zu alternativen Teilzielen) Promotionsabbruchgedanken sowie die Freude an der Tätigkeit vorhersagen.

Dyadische latente Profilanalyse, Cluster-Analyse oder Median Split? Evaluation verschiedener Methoden um Dyaden zu identifizieren (Rico A. Fischer; Start: flexibel): Alle Informationen zu dieser Bachelorarbeit finden Sie in diesem Dokument

Siehst du mich wie ich denke, dass du mich siehst? Die individuellen Einflüsse von Selbst- und Fremdeinschätzungen unter Partnern (Rico A. Fischer; Start: flexibel): Ein komplizierter Titel, nicht wahr? Nehmen wir die Partnerschaftszufriedenheit eines Menschen und wollen wir schauen, ob diese die Lebenszufriedenheit voraussagt, so erheben wir diese beiden Werte und rechnen eine Regression. Aber Moment, werden Sie jetzt sagen. Die Partnerschaftszufriedenheit wird doch vielleicht auch von der Lebenszufriedenheit des Partners vorausgesagt? Ein guter Punkt. Nun ist aber die Frage, wie wir die Lebenszufriedenheit des Partners messen. Fragen wir das Individuum, wie zufrieden dieses denkt, dass der Partner ist? Oder befragen wir den Partner selber. In der Paarforschung gibt es seit einigen Jahren das Argument, dass Paardaten eine stärkere Voraussagekraft haben, als die Einschätzung des Individuums über die Meinung des Partners. Geklärt ist diese Frage aber noch lange nicht.

In dieser Bachelorarbeit soll dieser Frage auf den Grund gegangen werden. Dafür kann sich der/die Studierende ein Thema aus der Brücke zwischen Karriere- und Paarforschung aussuchen, von dem sie denkt, dass sowohl Paardaten als auch Daten zur Wahrnehmung über den Partner einen Effekt haben könnten. Anschließend werden beide Datenarten erhoben und fortgeschrittene statistische Modelle (Actor-Partner-Interdependence Modelle) werden gerechnet und interpretiert. Gesucht wird hierfür ein Person, mit einem Auge für Details, die gerne methodisch an Paarforschung herantreten möchte. Eine Einarbeitung in das Statistikprogramm Mplus (oder wahlweise R) wird natürlich gegeben.

Mobilitätskonzepte im Arbeitsalltag: Zwischen Berufspendeln und Homeoffice (Ruth Noppeney; Beginn: flexibel): Der alltägliche Weg von zu Hause zur Arbeitsstätte und zurück wurde lange als unvermeidlicher Bestandteil des Wirtschaftsverkehrs betrachtet. Die insbesondere im Rahmen der Corona-Pandemie weitgreifend praktizierten Homeoffice-Arrangements haben für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitsgeberinnen und Arbeitgeber erstmalig in größerem Umfang ermöglicht, diesbezügliche Erfahrungen zu sammeln. Im Rahmen der Bachelorarbeit können verschiedene Aspekte untersucht werden, wie z.B.: Welche Erfahrungen haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitsgeberinnen und Arbeitgeber in dieser Zeit gesammelt? Welche Gegebenheiten müssen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorliegen, um von zu Hause aus gut zu arbeiten? Was ist sowohl für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitsgeberinnen und Arbeitgeber das optimale Maß zwischen Präsenzarbeit und Homeoffice?

Die Diskrepanz zwischen der Einstellung zu Carsharing-Angeboten und dem tatsächlichen Verhalten (Ruth Noppeney; Beginn: flexibel): Welche Einstellungen, subjektive Normen oder Einschätzungen der Umsetzbarkeit spielen eine Rolle wenn es darum geht, Carsharing-Befürworter zu tatsächlichen Nutzern zu machen? Welche Rolle spielt dabei ein Interesse an nachhaltiger Mobilität und Umweltschutz? Hierbei ist sowohl denkbar, bereits registrierte Nutzer zu ihrer aktuellen Nutzung als auch noch nicht registrierte Nutzer nach ihrer geplanten Registrierung / Nutzung zu befragen.

 

Masterarbeitsthemen am Lehrstuhl für Personal- und Organisationspsychologie

Im Rahmen der Masterarbeit werden in der Regel eigene Datensätze erhoben. Die zur Hypothesenprüfung eingesetzten statistischen Analyseverfahren sind in der Regel komplexer als jene bei der Bachelorarbeit.

Im Folgenden finden Sie die für das Wintersemester 2020/21 zur Auswahl stehenden Masterarbeitsthemen am Lehrstuhl für Personal- und Organisationspsychologie.
Zum Vorgehen bezüglich der Vergabe der Masterarbeiten für das Wintersemester 2020/21: Wenn Sie sich für eines oder mehrere der untenstehenden Themen interessieren, melden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Themenpräferenz(en) bis zum 15.09.2020 per E-Mail bei der Koordinatorin (Dr. Anna M. Stertz, ) und nennen Ihren frühesten sowie spätesten Einstiegstermin. Bitte fügen Sie außerdem Ihr aktuelles Transcript of Records bei. Wir teilen Ihnen bis spätestens 25.09.2020 mit, ob Sie den gewünschten Masterarbeitsplatz erhalten.

Austausch mit der/dem Partner/in über Erlebnisse bei der Arbeit (Prof. Dr. Bettina S. Wiese; Online-Tagebuchstudie, Start: flexibel)

Leistungsfeedback geben im Beruf (Prof. Dr. Bettina S. Wiese; experimentelle Online-Studie, Start: flexibel)

Ähnlichkeit beruflicher Motive zwischen Eltern und (erwachsenen) Kindern (Prof. Dr. Bettina S. Wiese; dyadische/triadische Online-Fragebogenerhebung, Start: flexibel)

Lebenskunst und Wohlbefinden (Prof. Dr. Bettina S. Wiese, in Kooperation mit Prof. Dr. Bernhard Schmitz, TU Darmstadt; Start: flexibel): Lebenskunst bezeichnet alle Verhaltensweisen und Einstellungen, die zum Wohlbefinden beitragen. Mehrere Themen / methodische Zugänge sind möglich: (a) Trainingsdurchführung und -evaluation (insbes. zur Optimierung der Reflexion aktueller Ereignisse), (b) Zwei-Monats-Längsschnittstudie zu Lebenskunst und Wohlbefinden oder (c) Tagebuchstudie zur Verarbeitung positiver und negative Ereignisse

„Soft Voices of Interdisciplinarity“ – eine Tagebuchstudie zu Erfolgsfaktoren in alltäglichen interdisziplinären Interaktionen (Dr. Anna M. Claus; Start: flexibel): Während interdisziplinäre Zusammenarbeit politisch gefordert und manches Mal problematisiert wird („loud voices of interdisciplinarity“), gibt es vielfältige Beispiele erfolgreicher interdisziplinärer Arbeit im Alltag. In einer Tagebuchstudie sollen nun genau diese alltäglichen Interaktionen beleuchtet werden und herausgearbeitet werden, wie diese erfolgreich gestaltet werden können. Hierbei können sowohl Einflüsse auf organisationaler Ebene (Klima, organisationale Unterstützung) als auch individueller Ebene (Kompetenzen, Motivation, Einstellungen) betrachtet werden. Die Arbeit soll Bezug nehmen auf sozialpsychologische Gruppenforschung. Eine Auseinandersetzung mit genesteten Tagebuchdaten für die Analysen wird erforderlich sein.

Soziale Identität in interdisziplinärer Zusammenarbeit (Dr. Anna M. Claus; Start: flexibel): Basierend auf Social Identity Theory bzw. Self- Categorization Theory soll in dieser Arbeit die Rolle sozialer Identität in interdisziplinärer Zusammenarbeit untersucht werden. In interdisziplinären Teams wird die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Disziplin häufig betont, die Salienz von unterschiedlichen Gruppenzugehörigkeiten behindert jedoch häufig die Zusammenarbeit. Mit Hilfe eines Vignetten-Ansatzes soll hier herausgearbeitet werden, welche Rolle soziale Identitäten für die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen.

Das Bedürfnis nach Autonomie im Zusammenhang mit anderen beruflichen Motiven (Dr. Christian L. Burk; Online-Fragebogenstudie, Start: flexibel): Grundlage ist ein mehrdimensionales Instrument, das, basierend auf den Ansätzen von Deci & Ryan (2000) sowie McClelland (1985), hier am Lehrstuhl für Personal- und Organisationspsychologie entwickelt und überprüft wurde. Dieses Instrument enthält bislang eine Skala zur Bestimmung des individuellen Bedürfnisses nach Autonomie. Ziele der Masterarbeit sind a) die Revision der Autonomieskala im Abgleich mit den in der Selbstbestimmungstheorie postulierten Charakteristika für selbstbestimmtes Arbeiten und b) die empirische Überprüfung einer neu aufgelegten Sammlung von Items an Berufstätigen. Dies mündet in eine Analyse der (Sub-)Struktur des Bedürfnisses nach Autonomie sowie, je nach gewählter Fragestellung, in Zusammenhangsanalysen mit anderen beruflichen Motiven und/oder Attributen unterschiedlicher Arbeitstätigkeiten.

Struktur und situationsübergreifende Stabilität von Emotionsregulationsstrategien am Arbeitsplatz (Dr. Christian L. Burk; Online-Fragebogenstudie, Start flexibel): Ausgehend von den vielfältigen bereits vorliegenden Möglichkeiten, habituelle Emotionsregulationsstrategien zu bestimmen, soll eine neuerliche Zusammenstellung und Ergänzung von Fragebogenitems stattfinden und empirisch überprüft werden. Im Mittelpunkt soll dabei der Abgleich mit und die Ergänzung von Faktoren stehen, die aus den Forschungslinien zur Emotionsregulation (z.B. Gross & John, 2003) sowie zur Emotionsarbeit (z.B. Grandey, 2000) abzuleiten sind. Bei der Datenerhebung ist der Einsatz von Vignetten denkbar, die die Probandinnen und Probanden ihre bevorzugten Emotionsregulationsstrategien im Angesicht bestimmter emotionsauslösender Situationen am Arbeitsplatz einschätzen lassen. Hierauf bezogene Fragestellungen könnten u.a. die Analyse von Situationsspezifität betreffen.

Berufliche Motive: Äquivalenz zwischen Sprachen/Ländern und konvergente Validität (Dr. Christian L. Burk; Online-Fragebogenstudie, Start flexibel): Befragt werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im deutsch- und englischsprachigen Raum. Ziel: Ein Fragebogenverfahren zur Messung beruflicher Motive (sowie im besonderen Schwerpunkt der Kreativitätsneigung) soll im Sprach/Ländervergleich auf Äquivalenz geprüft und allgemeineren, konvergenten Verfahren (Motiv- und Kreativitätsskalen, ggf. Persönlichkeitsskalen) gegenübergestellt werden. Die Messverfahren liegen im Wesentlichen bereits zweisprachig vor. Vorausgesetzt ist ein sicherer Umgang mit der englischen Sprache (u.a. für die Korrespondenz mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und einer aussagekräftigen Rückmeldung der Ergebnisse an diese) und idealerweise (Ideen für den) Zugang zu Stichproben im englischsprachigen Raum.

Die ideal Elternzeit für (m)einen Mann (Dr. Anna M. Stertz; Start: flexibel): Befunde eigener experimentelle Studien deuten darauf hin, dass Väter, die (sehr) lange Elternzeiten nehmen (d.h. 1 bzw. 3 Jahre), als wünschenswerte Partner für eine Frau angesehen werden. In der Arbeit soll eine genauere Auseinandersetzung mit diesem Befund erfolgen. Finden sich z.B. vergleichbare Zusammenhänge, wenn vor der Beurteilung eine intensivere Auseinandersetzung mit Regularien zu Elternzeit und Elterngeld, möglichen Konsequenzen von Elternzeiten, u.ä. stattfindet? Als wie attraktiv erachten Frauen es, dass ihr eigener Partner eine lange Elternzeit nimmt? Wie lang soll die Elternzeit eines idealen Partners von jungen Frauen sein? Welche Rolle spielen Geschlechterrollenvorstellungen der beurteilenden Person? Es sind unterschiedliche methodischen Zugänge möglich (experimentelle Online-Studie/n; Online-Fragenbogenstudie).

Kontakt zum Arbeitsumfeld von Männern in Elternzeit (Dr. Anna M. Stertz; Start: flexibel). Welche Rolle spielt der Kontakt zum Arbeitsumfeld von Männern, die sich in Elternzeit befinden, z.B. für unterschiedliche Akteure (z.B. die Väter selbst, Kollegen/Kolleginnen)? Was bewegt Väter dazu, während einer Elternzeit Kontakt zum Arbeitsumfeld zu halten? Welche Auswirkungen hat der Kontakt auf die Väter selbst? Werden Väter, die während der familienbedingten Auszeit regelmäßigen Kontakt zum Arbeitsumfeld halten von anderen als karriereorientierter und ihrem Berufsleben stärker verpflichtet aber weniger familienorientiert wahrgenommen? In Abhängigkeit der konkreten Fragestellung der Arbeit sind unterschiedliche methodischen Zugänge möglich (experimentelle Online-Studie/n; Online-Fragenbogenstudie).

Präferenz zur Segmentation von Berufs- und Privatleben bei erwerbstätigen Paaren (Dr. Anna M. Stertz, dyadische Online-Fragebogenstudie; Start: flexibel): Erwerbstätige unterscheiden sich in ihrer Präferenz, den beruflichen und privaten Lebensbereich voneinander abzugrenzen. Es soll untersucht werden, welche Rolle die individuellen Segmentationspräferenz (und damit möglicherweise zusammenhängende Verhaltensweisen) beider Partner für die Partnerschaft spielt.

Die Themenbekanntgabe für das Sommersemester 2021 wird im Januar 2021 erfolgen.

Beachten Sie bitte auch die allgemeinen Informationen zur Masterarbeit.

Nur in begründeten und mit der Lehrstuhlinhaberin abgestimmten Ausnahmefällen kann mit Zustimmung des Prüfungsausschusses eine Betreuung außerhalb des Instituts für Psychologie durchgeführt werden. In der Regel werden Mitarbeitende des Lehrstuhls keiner betrieblich gebundenen Arbeit zustimmen bzw. diese mit betreuen, wenn die Notwendigkeit besteht, etwaige Geheimhaltungsverträge zu unterschreiben.