Projekt Lebensmitte

  Großeltern spielen mit Enkelkind im Garten Urheberrecht: © AleksandarNakic

Großeltern sein - Eine Paarstudie

Ziel der Studie

Die Geburt des ersten Enkelkindes ist für die meisten Großeltern ein freudiges Ereignis. Der Umgang mit dem kleinen Familienmitglied kann für Großmütter und Großväter sehr erfüllend sein. Aber wie erleben Großmutter und Großvater als Paar diese Lebensphase?

In diesem Forschungsprojekt der RWTH Aachen University geht es darum, über den Verlauf von zwei Befragungszeitpunkten mehr über die Partnerschaft und das Erleben von Großelternpaaren mit einem ersten Enkelkind zu erfahren. Für diesen Forschungszweck sind wir auf die Unterstützung durch 190 teilnehmende Großelternpaare angewiesen.

Wer kann teilnehmen?

Die Studie richtet sich an Großelternpaare, die in einer festen Beziehung in einem gemeinsamen Haushalt leben und ein erstes gemeinsames Enkelkind im Alter von maximal acht Jahren haben.

Für unsere Forschung ist es zum einen erforderlich, dass beide Partner an der Studie teilnehmen. Zum anderen sollten Sie an beiden Befragungszeitpunkten teilnehmen.

Ihr Nutzen

Die Teilnahme bietet Ihnen die Möglichkeit zu reflektieren, welche Bedeutung Ihr erstes Enkelkind für Sie persönlich und für Ihre Partnerschaft hat. Zudem leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur psychologischen Erforschung der Großelternschaft.

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an beiden Befragungszeitpunkten der Online-Studie verlosen wir 10 x 200 € pro Paar. Gerne senden wir Ihnen nach Abschluss der Studie auch eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse zu.

Ablauf der Studie

Im Rahmen der Studie laden wir Sie ein, zwei Online-Fragebögen auszufüllen. Da Paare im Fokus der Studie stehen, ist es erforderlich, dass beide Partner an den zwei Befragungen teilnehmen. Wir möchten Sie jedoch bitten, die Fragebögen jeweils alleine auszufüllen.

Aus technischen Gründen sind wir darauf angewiesen, dass einer von Ihnen beiden als Erster/Erste an der ersten Befragung teilnimmt. Am Ende des Fragebogens werden Sie gebeten, die E-Mail-Adresse Ihres Partners/Ihrer Partnerin anzugeben und ihn/sie auf diese Weise zur Befragung einzuladen. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert. Dieses Vorgehen ist notwendig, um Ihre Datensätze miteinander verknüpfen zu können.

Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, gelangen Sie zu dem Online-Fragebogen des ersten Befragungszeitpunktes, den Sie bequem zu Hause beantworten können: www.soscisurvey.de/paarstudiegrosseltern/

Am besten erzählt der Partner, der/die als erstes teilgenommen hat, dass der Partner, der/die als zweites teilnehmen wird, zu der Paarstudie eingeladen wurde und er/sie den Link dazu im eigenen E-Mail-Postfach finden kann.

Zum Ausfüllen des zweiten Online-Fragebogens laden wir Sie beide jeweils per E-Mail ein. Dies wird vier Wochen, nachdem Sie beide den ersten Fragebogen beantwortet haben, sein.

Wenn Sie den Fragebogen lieber in Papierformat beantworten möchten, können Sie das gerne tun. Kontaktieren Sie uns dazu bitte unter den unten angegebenen Kontaktdaten (Telefon oder E-Mail).

Das Ausfüllen der beiden Befragungen nimmt ca. 15 bis 20 Minuten in Anspruch.

Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen!

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

  Erwerbstätiger Mann mit jungem Erwachsenen

Familien- und Erwerbsleben, wenn die eigenen Kinder groß sind – eine Langzeitstudie

Ziel der Studie

Entwicklung findet in allen Lebensphasen statt. Auch die Eltern erwachsener Kinder erfahren neue Herausforderungen und Veränderungen.

In diesem Forschungsprojekt der RWTH Aachen University wird untersucht, wie Sie als Eltern erwachsener Kinder Ihre persönliche, familiäre und berufliche Situation erleben. Insbesondere geht es uns darum, mehr Erkenntnisse über Ihre persönlichen Wünsche und Sehnsüchte (z.B. nach Enkelkindern) zu erlangen. Für diesen Forschungszweck sind wir auf die Unterstützung durch 450 Personen angewiesen.

Wer kann teilnehmen?

Die Studie richtet sich an erwerbstätige Personen, die mindestens ein erwachsenes Kind haben, welches in einer festen Partnerschaft ist, und (noch) keine Großeltern sind.

Ihr Nutzen

Die Teilnahme bietet Ihnen die Möglichkeit, Stabilität und Veränderung Ihres Berufs- und Alltagslebens zu reflektieren. Zudem leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von psychologischen Entwicklungsprozessen bei Menschen in der Lebensmitte.

Als Dankeschön für Ihre Teilnahme findet zu jedem der fünf Messzeitpunkte eine Verlosung statt. Für die Teilnahme am ersten Messzeitpunkt verlosen wir 5 x 50€, für die am zweiten Messzeitpunkt 5 x 100€, für die am dritten Messzeitpunkt 5 x 150€, für die am vierten Messzeitpunkt 5 x 200€ und für die Teilnahme am fünften Messzeitpunkt 5 x 250€. Außerdem senden wir Ihnen nach dem zweiten Messzeitpunkt sowie nach Abschluss der Studie auf Wunsch gerne eine Ergebniszusammenfassung zu.

Ablauf der Studie

Da der Blick auf mögliche Veränderungen eine Untersuchung über einen längeren Zeitraum erfordert, planen wir, Ihnen fünf Fragebögen mit Zeitabständen von jeweils sechs Monaten zuzusenden. So ergibt sich für die gesamte Studie eine Dauer von zweieinhalb Jahren, innerhalb derer wir Sie wiederholt darum bitten würden, uns Ihre Sichtweisen mitzuteilen.

Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, gelangen Sie zu dem Online-Fragebogen des ersten Befragungszeitpunktes, den Sie bequem zu Hause beantworten können: https://www.soscisurvey.de/projekt-lebensmitte1/?q=a

Zu den vier Folgebefragungen werden wir Sie jeweils per E-Mail einladen.
Jede der fünf Befragungen dauert ca. 15 bis 20 Minuten.
Alle Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.

Über Ihre Unterstützung würden wir uns sehr freuen!

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Ansprechpartnerin

Jasmin Dorry

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Jasmin Dorry

Telefon

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+49 241 80 96013

E-Mail

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Das Projekt-Team

Projektleitung: Prof. Dr. Bettina S. Wiese

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Jasmin Dorry (M. Sc.)

Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Kim Bergmann, Nils R. Neubert, Joana Schauermann